Der Bierbauch – eine Männersache

Während sich die Damen mit Problemzonen wie den Reiterhosen auseinandersetzen müssen, ist es bei uns Männern häufig der Bierbauch, welcher Probleme bereitet. Eines vorweg: Der Begriff hat an sich wenig mit Bier zu tun – diejenigen, die also gerne Bier trinken, können schon mal aufatmen.

Der Grund für die Bezeichnung liegt darin, dass man Bierbäuche mit Menschen in Verbindung bringt, die am Stammtisch sitzen und Bier trinken. Wir assoziieren nun mal mit einem Bierbauch Menschen, welche auf dem Oktoberfest oder in einer Kneipe sitzen. Es kann jedoch auch sein, dass das damit zusammenhängt, dass Menschen, welche regelmäßig Bier trinken, eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, wenig auf ihre Gesundheit zu achten – so wie es bei Rauchern ja auch der Fall ist. In vielen Fällen schließen sich starker Alkoholkonsum und gesunde Lebensweise aus. Außerdem stört Alkohol die Fettverbrennung, was sicher auch wichtig ist. Doch auch wer kein Bier trinkt, kann so einen Bauch haben.

Einen Bierbauch wegbekommen?

Man hört häufig, dass es beinahe unmöglich ist, seinen Bierbauch wegzubekommen. Dies ist jedoch leider nicht richtig. Vor kurzem hatte sich auch bei mir ein kleiner Bierbauch bemerkbar gemacht und mit der richtigen Ernährung und etwas Sport hatte ich das Problem wieder in den Griff bekommen. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, seinen Bierbauch zu reduzieren. Wir Männer haben dabei einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Frauen. Diese müssen sich rein auf den Fettabbau konzentrieren, um die breiten Beine in die Schranken zu weisen, Männer können den Bauch schon dadurch schrumpfen lassen, indem sie das Aufblähen der Wampe vermindern.

Der Blähbauch

Zunächst einmal sollten Lebensmittel, welche zu Blähungen führen, vermieden werden. Es gibt eine ganze Reihe von blähenden Lebensmitteln, darunter Milchprodukte, Bohnen, Getränke mit Kohlensäure und Brotwaren. Auch rohes Gemüse kann unter Umständen aufblähen, allerdings essen Menschen mit Bierbauch relativ wenig davon. Wer diese Lebensmittel von seiner Ernährung streicht, kann damit schon erste Erfolge erzielen.

Der Bauchspeck

Machen wir uns nichts vor: Das, was da vorne wabbelt, ist Fett. Bauchfett. Und es macht den größten Teil dessen aus, was wir als Bierbauch bezeichnen. So, nun beginnt der etwas härtere Teil der Aufgabe. Hier ist vor allem Motivation und Durchhaltevermögen gefragt. Leider finden sich im Internet diesbezüglich zahlreiche Fehlinformationen, weswegen ich hier kurz das wichtigste, also das, worauf man wirklich achten sollte, zusammenfassen möchte.

Das Stimmt

Natürlich nimmt man nicht ab, wenn man seinen Energiebedarf komplett durch Fettzufuhr deckt. Auch logisch ist es, dass man insgesamt nicht mehr essen sollte, als man verbrennt. Genauso helfen Bauchübungen, welche die Haut straffen und Sport im Allgemeinen kann dabei helfen, Energie zu verbrauchen und somit schneller abzunehmen.

Aber

Fettarme Ernährung sorgt nicht für Fettverbrennung – denn der Körper nutzt dann weiterhin mit voller Leidenschaft die Kohlenhydrate, die aus dem Essen bekommt, und nicht das Körperfett. Auch das Zählen von Kalorien macht keinen Sinn, da der Körper die Energie aus Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten unterschiedlich nutzt. Auch Übungen sind nur bedingt hilfreich, denn sie verringern zwar das Risiko von hängender Haut, sie sind aber nicht als gezielte Bauchfettkiller zu betrachten, da der Körper das Fett nämlich so verbrennt, wie er will. Und Sport bringt auch nur dann was, wenn man sich richtig ernährt.

Bierbauch – welche Ernährung?

Ich kann es gerne noch einmal sagen, Sport ist nicht unbedingt notwendig, denn die Ernährung macht vielmehr aus. Mit der richtigen Ernährung kann die Fettverbrennung von alleine gesteuert werden. Die wohl wirksamste Diät, welche auch mir dabei geholfen hat, ist eine Low-Carb-Diät. Hier gibt es Informationen diesbezüglich. Die Diät setzt vor allem auf einen Ernährungsplan mit wenig Kohlenhydraten und vielen wichtigen Nährstoffen, darunter Aminosäuren, wie beispielsweise L-Arginin, welche nicht nur eine Fettverbrennung begünstigen, sondern auch gleichzeitig das Immunsystem stärken und die Leistung steigern. Nichtsdestotrotz sollte man auf Alkohol verzichten, denn er liefert ein Übermaß an Kalorien.

Welchen Beruf soll ich wählen?

Wer in einem Restaurant arbeitet, der trifft auf die unterschiedlichsten Menschen und auch auf alte Bekanntschaften. Gestern kam mich ein alter Schulfreund besuchen, der Micha. Ich hatte ihn schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Mit dabei waren außerdem seine Frau Herta und seine beiden Töchter Anna und Laura. Micha und ich sind damals immer gemeinsam mit anderen Freunden um die Häuser gezogen und haben viel zusammen erlebt. Nichtsdestotrotz hatten wir uns – wie das halt nun mal so ist wenn man älter wird – aus den Augen verloren. Dass Micha bei mir im Restaurant vorbeikam, war eigentlich purer Zufall, denn er wohnte mittlerweile in Frankfurt und war nur auf Urlaub in Lahr.

Der Traum der Selbständigkeit

Je älter man wird, desto häufiger denkt man über die Zukunft nach und was man später einmal so werden möchte – bei uns war das nicht anders. Schon damals hatten wir davon geträumt, später einmal erfolgreiche Businessleute zu werden, die teure Autos fahren und in Luxushäusern wohnen. Die Möglichkeit, im Internet Geld zu verdienen, war damals noch sehr eingeschränkt. Wir hatten jedoch ständig davon geträumt, selbständig zu sein und eventuell gemeinsam ein Unternehmen zu gründen. Nun ja, bei mir hatte das irgendwie nicht so geklappt, allerdings kann ich auch nicht über meinen Job klagen, denn es macht mir Spaß und auf einen Ferrari kann ich mittlerweile auch verzichten.

Micha hatte sein Ding jedoch durchgezogen und sich als Immobilienmakler behauptet. Auch ich hatte einmal vor, Immobilienmakler zu werden, doch bei mir kam das Ganze irgendwie nicht ins Rollen und wenn ich mir das Berufsbild auf der Seite immobilienmaklerwerdeninfo.de so ansehe, dann glaube ich, dass dies auch gut so war, denn es passt nicht wirklich zu mir. Heute möchte ich gezielt meine jungen Leser ansprechen und das Thema Berufswahl behandeln.

Welcher Beruf passt zu mir?

Auch in Deutschland ist das Thema Berufswahl ständig aktuell – insbesondere natürlich bei jungen Menschen, welche gerade erst mit der Schule fertig sind. Doch auch ältere Menschen, welche vielleicht schon mehrere Jahre arbeiten, stellen sich die Frage, ob der Beruf, welchem sie nachgehen, überhaupt zu ihnen passt. Doch viele Menschen auf Jobsuche begehen einen grundlegenden Fehler: Statt nach einer interessanten Tätigkeit zu suchen, welche beispielsweise zu ihren Fähigkeiten passt, fokussieren sie sich auf einen einzigen Beruf oder Studiengang. Wenn ihr mich nach meiner Meinung fragt, so ist das eine klassische Selbst-ins-Knie-Schuss-Technik.

Was tun nach dem Abi?

Viele junge Menschen, welche das Abi abgeschlossen haben, wissen einfach nicht wie es weitergehen soll. Ich kann das absolut nachvollziehen, schließlich handelt es sich dabei um große Entscheidungen, welche Einfluss auf die Zukunft nehmen. Aus diesem Grund gibt es viele Abi-Absolventen, welche sich zwar mit verschiedenen Jobs über Wasser halten, aber nicht wirklich glücklich sind, da sie die derzeitige Situation weder fordert noch in irgendeiner Form weiterbringt. Häufig ist es dann so, dass sich Jugendliche zwar Gedanken darüber machen, welches Studium sie angehen und was sie später machen möchten, allerdings werden dabei einige wichtige Faktoren außer Acht gelassen.

Häufig finden diese den Job dann „ganz interessant“, blicken jedoch nicht hinter die Kulissen. Viele Menschen fokussieren sich auf Jobbezeichnungen oder Studiengänge und lassen dabei die eigenen Interessen oder interessante Tätigkeiten völlig außer Acht und entscheiden sich schließlich für einen Studiengang oder einen Beruf, welcher nicht dem jeweiligen Tätigkeitsprofil entspricht. Andere wiederum entscheiden sich, da jemand ihnen dazu geraten hat: es ist „sicher“ und am Arbeitsmarkt gefragt.

Was möchtest du tun?

Meiner Meinung nach ist es viel sinnvoller, das Feld von hinten aufzurollen, denn wer einfach nur studieren geht, der steuert womöglich einen Job an, der einem überhaupt nicht entspricht oder man steht eines Tages superqualifiziert da und ist nicht mehr gefragt. Ich rate deshalb allen unschlüssigen Menschen, die Sache umgekehrt anzugehen. Macht euch zunächst einmal ein Bild davon, was genau ihr später tun möchtet – möglichst detailliert und in bunten Farben.

Daraus kann man sich dann ein Tätigkeitsprofil basteln, um dann zu schauen, wo in der Arbeitswelt dies überall auftauchen könnte und mit welchen Voraussetzungen und auf welchen Wegen man dort hinkommen könnte. Vielleicht stellt man dann sogar fest, dass ein Studium gar nicht notwendig ist. Lasst den PC also mal bleiben und macht euch Gedanken, welche Themen und Aufgaben einen besonders beschäftigen, besonders großen Spaß machen und bei denen man den Eindruck hat, dass sie einem gut von der Hand gehen. Dabei kann man auch eine Karriere-Beratung zu Rate ziehen, diese sind für Schulabgänger meist kostenlos.

Ein Elektroauto kaufen?

Meine Frau hatte vor kurzem ein Vorstellungsgespräch in Mühlenbach. Gestern hatte sie einen Anruf und eine Zusage bekommen. Sie war lange Zeit als Erziehungsberaterin in Fuhr tätig und musste ihre Tätigkeit aus familiären Gründen leider beenden. Nun möchte sie sich wieder in die Arbeitswelt stürzen und ich unterstütze sie natürlich dabei. Sie hatte einen Job in einem Kindergarten gefunden und geht dort nun ab kommender Woche einer Teilzeitbeschäftigung nach. Ich finde das prima, denn mir war aufgefallen, dass sie sich in letzter Zeit langweilte.

So schön das Ganze auch sein mag, hatte sie einen wichtigen Punkt außer Acht gelassen. Fuhr liegt in etwa dreißig Kilometer von Mühlenbach entfernt und die Busverbindung ist alles andere als gut. Wir hatten uns heute also zusammengesetzt und uns über den Kauf eines Zweitwagens unterhalten. Sie wünscht sich ja ein Elektroauto, der Umwelt wegen. Da ich jedoch keine Ahnung davon habe und mich auch noch nicht mit anderen Themen, darunter Wagenversicherung, Kostenpunkt oder Fahrverhalten, auseinandergesetzt habe, möchte ich heute dieses Thema behandeln.

Tatsächlich so super wie alle behaupten?

Ich habe mich im Internet umgesehen und bin auf zigtausende Artikel gestoßen und dabei sowohl die Pros als auch die Kontras berücksichtigt. Grundsätzlich gibt es schon viele Gründe für den Kauf eines Elektroautos, aber zugegebenermaßen genauso viele, die dagegen sprechen. Autos, die keine Zylinder oder Zündkerzen benötigen, dafür aber einen Elektromotor und Akkublocks. Infolge dessen, stoßen Elektroautos auch keine Treibhausgase aus und sind deshalb umweltfreundlich – zumindest auf den ersten Blick. Auch Feinstaub braucht man beim Stromer – im Gegensatz zum Benziner – nicht zu fürchten.

Allerdings stellen sich viele im Internet die Frage, ob das Auto wirklich so umweltfreundlich ist, wie die Hersteller propagieren. Diese Frage ist meiner Meinung nach durchaus berechtigt, schließlich muss der Strom auch erzeugt werden. Auch der Bau des Autos selbst ist viel aufwendiger und die Akkus benötigen eine Menge Energie. Nichtsdestotrotz ist unsere Regierung darum bemüht, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Straßen zu bringen. Doch ist es tatsächlich schon heute sinnvoll, sich eines anzuschaffen?

Lange Auflade-Zeiten und geringe Reichweiten

Nun, so schön das Ganze auch klingen mag, gibt es auch einige Nachteile. Als Autobesitzer ist man es gewohnt, schnell von der einen in die andere Stadt zu fahren und auch größere Distanzen zurückzulegen. Mit einem Benziner kann man so plus minus 600 Kilometer zurücklegen, bevor man die nächste Tankstelle ansteuern muss, Kostenpunkt: ungefähr 65 Euro pro Tankfüllung. Das Elektroauto schneidet hier mit 6 Euro besser ab, allerdings nimmt das Ganze sehr viel Zeit in Anspruch und zwar bis zu acht Stunden. Es gibt zwar unterwegs Schnellladesäulen, welche eine Batterie relativ flott auf bis zu achtzig Prozent in lediglich zwanzig Minuten aufladen können, allerdings kann man damit bei weitem nicht die Strecke zurücklegen wie mit einem Auto. Allerdings hat das E-Auto gegenüber dem B-Auto auch einen klaren Vorteil: es ist nämlich sehr leise, sowohl während des Fahrens als auch beim Starten und es kommt nicht zu unangenehmen Gerüchen.

Elektroautos mit Verbrennungsmotor geeigneter?

Es gibt mittlerweile auch schon Hybriden. Nicht jedes Elektroauto ist somit ein Unschuldsengel. Die sogenannten Range-Extender-Modelle besitzen zwar einen umweltschonenden Akku, ist dieser jedoch alle, so greift das Auto auf den eingebauten Verbrennungsmotor zurück, dass dieser hohe CO2 Ausstöße hat, muss ich glaube ich an dieser Stelle nicht erwähnen. Ist die Batterie also am Ende bedient sich das Auto am Verbrennungsmotor und die Batterie müsste extra aufgeladen werden. Ob dies die richtige Lösung ist? Ich weiß es nicht, schließlich kommen beim Verbrennungsmotor hohe Benzinkosten hinzu und die Umwelt wird auch nicht gerade geschont.

Also: Ja oder nein?

Ich habe mich bereits entschlossen, kein Elektroauto zu kaufen, zumindest noch nicht. Außerdem bedarf es noch einiges an Forschung und Weiterentwicklung, wie beispielsweise die nicht ausgereifte Langstreckentauglichkeit und die lange Ladedauer. Hier muss definitiv noch einiges getan werden, damit die Akzeptanz der Elektroautos vergrößert wird. Ich kann mir jedoch vorstellen, mir in Zukunft eines zu kaufen, wie seht ihr das?

Keller entrümpeln – Tipps

Letzte Woche bin ich endlich dazu gekommen, meinen Keller aufzuräumen und ich kann euch sagen, dass es wirklich an der Zeit war. Auch meine Freundin Leonie hatte mich schon mehrmals gebeten, diesen endlich zu entrümpeln und für Ordnung zu sorgen. Außerdem meinte sie, ich würde alles aufbewahren und nichts wegwerfen, was immer wieder zu kleinen Streitereien geführt hatte. Aus diesem Grund beschloss ich mich, die Ärmel hochzukrempeln und den Keller auf Vordermann zu bringen.

Ich hatte in unserem Keller so ziemlich alles Mögliche der letzten fünf Jahre gesammelt. Wieso ich das Zeug nicht weggeworfen hatte, weiß ich eigentlich selbst nicht, vielleicht leide ich ja sogar am Messie-Syndrom, das behauptet zumindest meine Freundin. Es war viel nutzloses Zeug dabei, allerdings gab es auch ein paar Dinge, welche ich auf eBay verkauft habe bzw. verkaufen werde, darunter unseren alten „Dia-Player“, welchen ich an einen Sammler verkaufen konnte. Da ich die Bilder nicht wegwerfen wollte, hatte ich mich im Internet darüber informiert, wie man Dias digitalisieren lassen kann. Das hat dann eigentlich prima geklappt, denn diese hatte ich nun auf DVD und konnte somit Platz sparen. Nun denn, bei mir hat das Aufräumen länger als geplant gedauert. Aus diesem Grund habe ich mir überlegt, euch einige Tipps zu geben.

Die 3-Stunden-Methode

Häufig fallen deutsche Keller etwas größer aus. Sie erscheinen gar so riesig, dass viele glauben, das Problem wäre gar nicht mehr in den Griff zu bekommen. Aus diesem Grund sollte man sich unbedingt ein Zeitlimit setzen – schließlich hat jeder von uns auch andere Dinge zu erledigen. Das hilft euch dabei, schneller und effektiver aufzuräumen. So werden Wegwerf-Entscheidungen beispielsweise schneller und präziser getroffen.

Wochenende einplanen

Da ich als Kellner in einem Restaurant arbeite, habe ich leider am Wochenende nicht frei und musste somit den Montag und Dienstag einplanen. Nun denn, was ich eigentlich sagen möchte ist, dass man keinen Keller an einem einzigen Tag aufräumen kann. Teilt es euch gut ein. Am ersten Tag könnt ihr beispielsweise alles rausnehmen und schon mal das nötigste entsorgen. Ist das erstmal erledigt, kann man am nächsten Tag alles wieder ordentlich einrichten und verstauen.

Gute Behälter

Wer im Keller langfristig etwas lagern möchte, der sollte unbedingt darauf achten, qualitative Behälter zu verwenden, welche unbedingt wasserdicht sein sollten. In fast jedem Untergeschoss bilden sich kleine Pilze, welche für den typischen muffigen Kellergeruch verantwortlich sind. Die Dinge, die man im Keller aufbewahrt, nehmen dann häufig diesen Geruch an. Handelt es sich dabei um Kleidung, so ist das natürlich ärgerlich. Ich habe beispielsweise auf luftdichte Universalkisten zurückgegriffen. Wer Pappkartons verwenden möchte, sollte das Innere in eine Plastiktüte geben.

Tipp: Niemals vergessen die Kisten zu beschriften und zwar an der Seite und nicht oben. Lasst den Stift am besten gleich im Keller, dann könnt ihr ihn immer sofort benutzen, wenn mal wieder was in den Keller muss. Außerdem ist es hilfreich, die Kisten detailliert zu beschriften und nicht nur „Sonstiges“.

Weitere Tipps

Häufig sind Kellerräume nur mit sehr sparsamen Lampen ausgestattet. Aus diesem Grund stellt man seine Dinge meist möglich nahe dem Licht ab. Das hat zur Folge, dass bald kein Platz mehr zur Verfügung steht und man seine Sachen in dunkle Ecken abstellen muss. Aus diesem Grund habe ich schon vor drei Jahren eine großzügige Leuchtstoffröhre angebracht. Auch zu empfehlen ist ein 1000-Watt-Halogenfluter, welchen man im Baumarkt kaufen kann. Ist man erstmal im Baumarkt, so kann man sich auch gleich einen Rauchmelder kaufen. Diese sind leicht zu installieren, sichern den Besitz und können im Notfall sogar Leben retten.

Fallschirmsprung – Erfahrungsbericht

Hallo und herzlich willkommen auf fahnstock.de. Dies hier wird meine persönliche Webseite, auf welcher ich euch Geschichten aus meinem Leben erzählen werde. Leider hatte ich mich bisher noch nie so richtig mit den unbegrenzt vielen Möglichkeiten im Internet auseinandergesetzt. Nachdem ich immer sehr gerne Blogs anderer Menschen gelesen hatte, dachte ich mir: „Hey, das kann ich auch!“. Ich schritt also zur Tat und hatte die Webseite nach nur einem Tag eingerichtet. Nun geht es darum, diese mit Inhalten zu füllen. Ich bin mir noch nicht ganz so sicher, welche Thematiken ich hier ansprechen werde – lasst euch einfach überraschen.

Also ich bin der Damian Rötsch und bin wohnhaft in Lahr, ein kleines Städtchen im Westen Baden Württembergs. Seit ungefähr zwölf Jahren bin ich Kellner in einem lokalen Restaurant, welches vor allem von Touristen besucht wird. In meiner Freizeit unternehme ich sehr gerne etwas mit meinen beiden Hunden „Tat“ und „Liko“, welche ich bereits seit über sieben Jahre besitze und über alles liebe. Auch meine Freundin und schon bald Ehefrau Leonie ist fester Bestandteil meines Lebens. Des Weiteren bin ich sehr sportbegeistert. Ich finde es einfach wichtig, sich körperlich zu betätigen, und somit seiner Gesundheit und seinem Äußeren etwas Gutes zu tun, weswegen ich auch sehr abenteuerlustig und spontan bin.

Der Traum vom Fallschirmspringen

Im letzten Jahr hatte ich mir meinen großen Traum vom Fallschirmspringen endlich erfüllen können. Aus 4.000 Metern Höhe habe ich einen Tandemsprung gemacht. Dies war ein Geschenk von meinen Freunden zu meinem dreißigsten Geburtstag. Es herrschte strahlend blauer Himmel und keine Wolke war weit und breit zu sehen. Nachdem ich mich dort angemeldet und Formulare unterschrieben hatte, ging es dann auch schon bald los. Ein wenig mussten wir uns jedoch gedulden, da an diesem Sonntag wohl mehrere dieselbe Idee hatten wie wir. Als ich dann aufgerufen wurde, stellte man mir Ludwig vor, ein freundlicher Fallschirmspringer, welcher mit mir springen würde. Die Angst, welche ich bis zu diesem Zeitpunkt hatte, schien wie verflogen als mir Ludwig erzählte, dass er schon über 2.000 Sprünge gemacht hatte.

Es geht los

Nachdem wir eine 15minütige Einweisung erhielten, mussten wir uns auf den Bauch legen und üben, damit wir wissen, wie man sich im freien Fall verhält. Wir hatten dann noch die Haken bekommen, mit welchen wir uns mit unserem Hintermann verbinden konnten und stiegen in die Maschine.

Als Ludwig mir den Helm und die Schutzbrille reichte, wusste ich, dass es bald losgehen würde. Als wir die 4.000 Meter dann schließlich erreicht haben, waren Ludwig und ich die ersten die sprangen: die Tür öffnete sich und Ludwig und ich setzten uns an den Rand des Fliegers wo wir schon mal die Beine raushängen ließen. Das war schon ein sehr kribbeliger Augenblick: Adrenalin pur. Am liebsten hätte ich diesen Moment ein wenig länger genossen, doch Ludwig schob uns relativ schnell aus dem Flieger raus und ich befand mich im freien Flug. In einem Wahnsinnstempo rasten wir dann Richtung Erde. Dieses Gefühl lässt sich nur schwer beschreiben.

Es ist kaum mit einer anderen Sache zu vergleichen. Ich verspürte in diesem Moment weder Angst noch fühlte ich mich irgendwie unsicher. Während des freien Fluges ist es wichtig, durch die Nase zu atmen, denn durch den Mund bekommt man keine Luft. Nach ungefähr einer Minute öffnete Ludwig den Fallschirm und wir wurden ruckartig nach hinten geworfen. Unsere schöne Welt von oben zu genießen, ist einfach der Hammer. Anschließend kamen wir sicher unten am Boden an und legten eine „saubere“ Landung hin. Ich kann das jedem empfehlen. Man muss wirklich keine Angst haben. Wer von euch hat bereits einen Fallschirmsprung hinter sich?